MEISTER VON FRANKFURT

Triptychon mit der Kreuzigung Christi, den hl. Nikolaus und Margarete sowie der Stifterfamilie Humbracht

Mischtechnik auf Eichenholz, im Originalrahmen
Inv. Nr. 715

zur  Biographie

128.5 x 77.3 cm (Mitteltafel)

128.5 x 44.9 cm bzw. 42.6 cm (Flügel)

Bereits zu Anfang des 16. Jahrhunderts kam dieses Triptychon nach Frankfurt. Die Stifterfamilie Humbracht hatte direkte Handelskontakte nach Antwerpen, wo der anonyme, nach seinen am Main befindlichen Werken „Meister von Frankfurt“ genannte Künstler, der seine Werke nach ganz Europa exportierte, tätig war. Den Darstellungsgepflogenheiten der Zeit folgend, sind auf dem linken Flügel die männlichen Familienmitglieder mit dem Namenspatron des Vaters, dem hl. Nikolaus, dargestellt, während rechts seine Ehefrau und die Töchter unter dem Schutz der hl. Margarete erscheinen. Die etwas additive und schematisierte Figurenbildung ist für den Künstler überaus typisch.

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