CARL BLECHEN

Badende Frauen im Park von Terni

1828/29

Öl auf Leinwand
Inv. Nr. 1888

104 × 78 cm

zur  Biographie

Die Vorstellung von Italien als irdischem Paradies führte viele Künstler aus dem Norden auf eine Grand Tour, die ihnen Inspiration und Lebenskraft spenden sollte. Auch Blechen zog es 1829 aus Berlin in dieses lichtdurchflutete Land. Hunderte von Ölskizzen entstanden als Rüstzeug für seine zukünftige Tätigkeit als Theatermaler und Akademieprofessor am preußischen Hof. Blechen charakterisiert den Park von Terni im Tal der Nera als lieblichen Locus amoenus, sinnlich aufgeladen durch das ungezwungene Bad der beiden jungen Frauen. Bezaubernd wird die Situation durch den Einfall des grellen Sonnenlichts, den das hohe Blätterdach einfängt und bricht im farbigen Spiel der Lichtreflexe.

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