KARL PHILIPP FOHR

Die Wasserfälle von Tivoli

1817

Öl auf Leinwand
Inv. Nr. 805

74 × 105 cm

zur  Biographie

Der jung beim Baden im Tiber ertrunkene Landschaftsmaler der deutschen Romantik, Carl Philipp Fohr, brach sein Studium an der Münchner Akademie vorzeitig ab, um im Spätherbst 1816 in Begleitung seines Hundes Grimsel zu Fuß nach Rom zu reisen. Dort entstanden im Atelier seines Lehrers Joseph Anton Koch seine bekanntesten Gemälde. In Briefen an seine Eltern schreibt der Künstler über die Arbeit an „Die Wasserfälle von Tivoli“, das im Auftrag des Frankfurter Kaufmanns Philipp Passavant entstand. In der Verbindung von mythologisch-idealisierter Landschaft und mittelalterlichen Staffagefiguren drückt sich Fohrs romantischer Kunstwillen besonders deutlich aus.


Weitere Werke

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