PHILIPP VEIT

Bildnis Freifrau von Bernus

1838

Öl auf Leinwand
Inv. Nr. 1789 (Eigentum Städelscher Museums-Verein e.V.)

129 × 97 cm

zur  Biographie

Zunächst in Rom bei den deutschen Romantikern des Lukasbundes geschult, widmete sich Veit lange Zeit der konventionellen Historienmalerei. Mit dem Bildnis der Frankfurter Adeligen Marie von Bernus, die er mit prachtvoller Kleidung in einem Armsessel thronend malte, vervollkommnete der damals amtierende Direktor des Städelschen Instituts sein handwerkliches Können und seine malerische Eleganz. 1843 gab er unter Protest die Leitung des Städelschen Instituts auf, weil er als strenger Katholik und ehemaliger Nazarener den Ankauf des protestantischen Programmbildes „Jan Hus or dem Concil zu Konstanz“ von Lessing als Provokation empfand.
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