Zwischen 1949 und 1951 entstehen die sogenannten Fugalen-Bilder, zu denen auch die vorliegende Arbeit zählt und die formal die Serie der Hekate-Bilder ablöst. Gaea zählt eher zu den ruhigen und geordneten Kompositionen, wie der Vergleich zu den kaum später entstandenen Sternenbildern zeigt. Nay findet in dieser Phase seines Werkes endgültig zur abstrakten Bildsprache, in der Form und Farbe autonome Qualität gewinnen.










