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© VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Artothek

EMIL SCHUMACHER

Ohne Titel

1960

Öl auf Leinwand
Inv. Nr. 2152 (Eigentum Städelscher Museums-Verein e.V.)

101 × 81 cm

zur  Biographie

Wie Bernard Schultze gehört auch Emil Schumacher zu den Wegbereitern einer abstrakten Bildsprache nach dem Zweiten Weltkrieg. Die frühe Bildkomposition gehört in die erste Werkphase, in der nach den frühen figurativen Arbeiten sowie den folgenden Tastobjekten Farbe jene materielle Qualität gewinnt, die bis heute das Werk Schumachers bestimmt. Farbe versteht der Künstler in erster Linie als unmittelbare Begegnung mit dem Material. Graphische und malerische Strukturen prägen die frühe Frankfurter Arbeit, die exemplarisch für Schumachers große Ausdruckskraft steht. Die pastos aufgetragene Ölfarbe nimmt dabei einen reliefartigen Charakter an, der durch die vom Pinselstiel verursachten Furchen, durch die Leinwand durchscheint, noch gesteigert wird.


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