Zurück zur Übersicht

ANTONI TÀPIES (1923 - 2012)

ANTONI TÀPIES

1923 - 2012

Antoni Tàpies wurde am 23. Dezember 1923 als Sohn eines Rechtsanwaltes in Barcelona geboren. 1928-1932 besucht er die deutsche Schule in Barcelona, danach das Colegium Balmes der Piaristen. 1938 Wechsel zur Oberschule. Erste Beschäftigung mit östlicher Philosophie. Seit 1940 erste Bilder und Zeichnungen. 1943 Beginn eines Jurastudiums, das er 1946 abbricht, um ausschließlich künstlerisch tätig zu sein. Studium des Existentialismus. 1947 erste Ausstellung zweier Bilder im „Oktobersalon" in Barcelona. Tàpies' frühe Arbeiten sind surrealistisch geprägt und spiegeln Einflüsse von Paul Klee und Joan Mirò wider. 1950 Stipendium des  französischen Staates für einen einjährigen Aufenthalt in Paris. Auseinandersetzung mit marxistischer Philosophie. Seit 1953 Entstehung von Materialbildern. 1. Einzelausstellung in der Martha Jackson Gallery, New York. 1954 1. Teilnahme an der Biennale von Venedig. Heirat mit Teresa Fàbregas. 1958 Begegnung mit Marcel Duchamp, dem „Idol" seiner frühen Jugend. 1. Preis des Carnegie Institute, Pittsburgh. 1959 Begegnung mit Franz Kline, Willem de Kooning und Robert Motherwell in den U.S.A. 1962 Reise in die Bundesrepublik, Retrospektive der Kestner-Gesellschaft in Hannover. 1964 Preis der Guggenheim Foundation in New York. 1967 Großer Preis der 6. Internationalen Graphik-Biennale von Ljubljana (Laibach). 1970 Entstehung der ersten Skulpturen. 1972 Rubens-Preis der Stadt Siegen. 1974 Stephan-Lochner-Medaille der Stadt Köln. Retrospektive in Louisiana (Dänemark). Tàpies lebt und arbeitet in Barcelona sowie in seinem Landhaus in Campins (Montseny).

E-Card versenden


* Pflichtfeld

Absender:






Empfänger:








Nachricht:



Copyright © 2014 Städel Museum. Alle Rechte vorbehalten.