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YVES KLEIN (1928 - 1962)

YVES KLEIN

1928 - 1962

Am 28. April 1928 wird Yves Klein in Nizza geboren. Die Eltern sind beide Maler. 1946 spielt er als Pianist in einer Jazzband in Paris, tritt dem Rosenkreuzorden bei und beginnt zu malen. 1947 entsteht die erste monotone Symphonie. Von 1948 bis 1952 lebt Klein in London und arbeitet unter anderem ein Jahr lang in einer Bilderrahmenwerkstatt. 1949 entstehen erste monochrome Bilder. In der Zeit von 1950 bis 1953 unternimmt er mehrere Reisen durch Europa und Japan, wo ihm der schwarze Gürtel im Judo verliehen wird. 1952 findet die erste private Ausstellung monochromer Bilder in London statt. 1954 geht Klein als Judolehrer nach Madrid. 1955 hat er seine erste Ausstellung in Paris. Begegnung mit Pierre Restany. 1957 bcginnt seine blaue Periode (IKB = lnternational Klein Blue). Erste Arbeiten für das Theater in Gelsenkirchen. 1958 entstehen die ersten Anthropometrien und die ersten Schwammreliefs. 1959 Vorlesungen in Düsseldorf und Paris. 1960 erste öffentliche Entstehung einer Anthropometrie. Die „Symphonie Monotone" wird von einem Orchester aufgeführt. Erste Kosmogonien. Gründung der Gruppe "Nouveaux Réalistes" in Kleins Wohnung in Paris. Das 1. Manifest des Neuen Realismus unterzeichnen neben anderen: Arman, Dufrêne, Hains, Klein, Raysse, Restany, Spoerri, Tinguely, Villeglé. 1961 erste Feuerbilder. 1962 Heirat mit Rotraut Uecker. Pläne für eine Luftarchitektur entstehen. Am 6. Juni 1962 stirbt Yves Klein in Paris.
Yves Klein, Blaues Schwammrelief (Kleine Nachtmusik), 1960, © VG Bild-Kunst, Bonn 2013

Yves Klein: Blaues Schwammrelief (Detail)

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