Beeinflusst vom analytischen Kubismus, entwickelte der französische Maler und Graphiker Léger nach dem Ersten Weltkrieg einen an Maschinenkonstruktionen angelehnten großflächigen Stil mit breiter Konturierung und leuchtendem Kolorit: die „période mécanique“. Das Gemälde gehört zu einer zwischen 1920 und 1922 entstandenen Werkreihe mit dem Titel „paysages animés“ (Belebte Landschaften), in der Léger den Menschen in der von ihm zivilisierten Landschaft und als Protagonisten des technischen Zeitalters thematisiert; dabei gleichen sich die Fischer und ihre Umgebung in ihrer geometrisierten Erscheinungsform einander an.
Weitere Werke
- Composition / Komposition Mehr











