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KARL PHILIPP FOHR

Landschaft bei Rocca Canterano

1818

Feder in Braun über Bleistift, aquarelliert
Inv. Nr. 181

25.4 × 38.9 cm

zur  Biographie

Hohe Erwartungen begleiteten die künstlerische Entwicklung von Carl Philipp Fohr, der zu den herausragenden Zeichnern seiner Generation in Deutschland zählt. Ihn ereilte ein früher Tod – er ertrank beim Baden im Tiber –, und so sollte diese Komposition einer Gebirgslandschaft vor den Toren Roms sein letztes Gemälde vorbereiten. Seit 1816 hielt sich Fohr in Rom auf, dem internationalen Treffpunkt vieler Künstler jener Zeit, die auf unterschiedlichste Weise neue Wege suchten. Freundschaft verband ihn u. a. mit Johann David Passavant, dem späteren Inspektor des Städelschen Kunstinstituts. Er vermachte dem Museum ein bedeutendes Konvolut von Zeichnungen des vielversprechenden Talentes.

Weitere Werke

  • Entwurf zu einem Triptychon mit Szenen aus dem Nibelungenlied Mehr
  • Die Wasserfälle von Tivoli Mehr
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