Museum / Baugeschichte des Städel Museums

DAS STÄDEL HAT EINE BEWEGTE ARCHITEKTONISCHE GESCHICHTE

Wie sich das Gebäude über die Jahrhunderte verändert hat und welche
Standorte es vor dem Museumsufer gab, stellen wir auf dieser Seite vor.

Das Städel am Roßmarkt und der Umzug in die Neue Mainzer Straße

DIE ANFÄNGE DES MUSEUMS IN DER FRANKFURTER INNENSTADT

Die Westeite des Roßmarktes in Frankfurt aus einem Panorama von Karl Peter Burnitz, um 1860 (heute im Historischen Museum Frankfurt). Das mittlere der drei Häuser (Nr. 18) hatte Städel für sich und seine Sammlungen 1782 gebaut; es diente dem Institut noch bis zum Umzug in die Neue Mainzer Straße 1833.


Der Frankfurter Bürger und Handelsmann Johann Friedrich Städel wohnte mit seiner Kunstsammlung im Haus "Zum Goldenen Bären" am Roßmarkt. Dieses hatte er sich 1782 an der Westseite erbauen lassen. Nach Städels Tod 1816 blieb seine Sammlung, über die er 1815 in seinem Stiftungsbrief verfügt hat, sie möge gemeinsam mit einer zu gründenden Kunstschule der Öffentlichkeit dienen, zunächst dort ausgestellt. Doch Städel selbst hatte die Administratoren des Kunstinstituts noch angewiesen, ein größeres Gebäude für Museum und Schule zu finden. Zunächst war das "Rothe Haus" auf der Zeil im Gespräch – ein großes Barockgebäude mit vielen Nebenbauten. Da jedoch Umbauten an dem Gebäude nicht erlaubt waren, zerschlug sich diese Standortüberlegung.

 

Umzug in die Neue Mainzer Straße

Das alte Städelsche Kunstinstitut von der Gartenseite Neue Mainzer Straße 47-49 aus der Zeit um 1885 (Historisches Museum Frankfurt, Foto: Horst Ziegenfusz)

Nachdem ein elf Jahre andauernder Prozess, in dem entfernte Verwandte Städels dessen Testament anfochten, abgeschlossen werden konnte, erwarb die Städel-Administration 1829 das Haus Vrints-Treuenfeld in der Neuen Mainzer Straße – damals noch in Stadtrandlage. Die klassizistische Villa mit Orangerie und Park war 1809 von Stadtbaumeister Friedrich Heß erbaut worden. Um den Bedürfnissen von Museum und Kunstschule gerecht zu werden, wurde das Gebäude von Friedrich Maximilian Hessemer, der von 1829 bis 1860 auch die Architekturklasse der Städelschule leitete, umgebaut und erweitert.

Das alte Städelsche Kunstinstitut in der Neuen Mainzer Straße, Straßenseite

Auf die niedrigeren Seitenteile des Gebäudes an der Neuen Mainzer Straße wurden Oberlichtsäle aufgesetzt. Durch die Erweiterung eines Flügels an der Südseite in den Garten hinein wurden weitere Flächen gewonnen. Bei der Gestaltung der Fassade zur Straßenseite setzte Hessemer im Obergeschoss blinde Rundbögen als dekorative Blendgliederung ein, nur der Mittelteil verfügte über Fensteröffnungen. Die Fensteröffnungen im Erdgeschoss wurden durch vertikale Stützen gegliedert. Im Inneren schmückten Wand- und Deckenbilder von Philipp Veit, zu dieser Zeit "Vorsteher der Malschule und Direktor der Galerie", und Dekorationen des Architekten Hessemer das umgebaute Gebäude. Einen Saal zierte Veits Freskenzyklus "Die Einführung der Künste in Deutschland durch das Christentum".

Nach Fertigstellung der Umbaumaßnahmen zogen Museum und Schule 1833 schließlich in das Haus an der Neuen Mainzer Straße. Lange sollte der Platz jedoch nicht ausreichen – mehr dazu im nächsten Teil der Serie zur Städel-Baugeschichte.

Neuer Standort am Mainufer

ERSTE ÜBERLEGUNGEN FÜR EINEN NEUBAU

In den Jahren nach dem Umzug in die Neue Mainzer Straße 1833 vergrößerten sich die Bestände an Gemälden, Zeichnungen und Grafiken kontinuierlich. Der Platz für Galerie und Kunstschule reichte kaum noch aus, auch die Zahl der Schüler und Lehrer war gestiegen. Bereits 1852 holte die Städel-Administration Pläne für einen Neubau an der alten Stelle in der Neuen Mainzer Straße ein. Neben dem Architekten Friedrich Maximilian Hessemer reichten Heinrich Hübsch sowie der von 1840 bis 1861 als Städel-Inspektor tätige Johann David Passavant Entwürfe ein. Da ein Um- und Neubau nur für kurze Zeit Abhilfe geschaffen hätte und mit großem Aufwand verbunden gewesen wäre, wurden die Pläne jedoch wieder zurückgestellt. Schließlich entschied man sich für die Realisierung eines Museumsneubaus an einem völlig neuen Standort.


Neuer Standort am Mainufer

Historische Außenansicht (Mainseite)
Die Hauptfassade des Städel am südlichen Mainufer um 1900

Erst 1873 jedoch konkretisierte sich der Neubau. Endlich war der ideale Standort gefunden: ein großes Grundstück in freier Lage am südlichen Mainufer, auf dem nun Galerie und Schule in getrennten Gebäuden untergebracht werden konnten. Die Administration beauftragte die Frankfurter Architekturbüros Oskar Sommer und die Sozietät Mylius & Bluntschli mit der Anfertigung von Plänen. In einer knappen Entscheidung fiel die Wahl auf den Entwurf von Oskar Sommer.


Die Architektur des Neubaus

Der Situationsplan mit der Galerie im Vordergrund und der Kunstschule im Hintergrund, dazwischen der weiträumige Städel-Garten, um 1872, Oskar Sommer
Der Situationsplan mit der Galerie im Vordergrund und der Kunstschule im Hintergrund, dazwischen der weiträumige Städel-Garten, um 1872, Oskar Sommer

Oskar Sommer sah für die Galerie und die Kunstschule zwei getrennte Gebäude vor. Das Galeriegebäude basiert auf einem Kreuzgrundriss, von dem sich jedoch nur der östliche und der westliche Arm weitläufig erstrecken. Den südlichen Arm verkürzte Sommer zum Verkehrs- und Verwaltungstrakt, den nördlichen noch deutlicher zum Eingangsportal. Stilistisch folgte der Architekt der Neorenaissance und bediente sich der Formen der venezianischen Renaissance. Der Entwurf für das Städel orientierte sich stark an den Plänen für die Dresdner Gemäldegalerie von Gottfried Semper – Sommers Lehrer an der berühmten Züricher Semper-Schule. Die Fassade des Städel wurde mit einfarbigem Sandstein verkleidet. Zum Mainufer setzte Sommer im Erdgeschoss Bogenfenster ein. Die Fenster im Obergeschoss wurden komplexer gestaltet – Sommer trennte sie durch je zwei ionische Säulen. Statuen von Dürer und Holbein rechts und links des Eingangsportals sollten auf die Funktion des Gebäudes hinweisen. Das neue Museumsgebäude am Mainufer wurde in der Zeit zwischen 1874 und 1878 erbaut.

Sommers Städel-Bau gilt als Vorläufer des Frankfurter Opernhauses von 1880 und des Hauptbahnhofs. Neben dem Museumsbau am Mainufer war Sommer in Frankfurt für den Neubau der Wertpapierbörse von 1879 verantwortlich, den er gemeinsam mit dem Architekten Heinrich Burnitz entwarf. Darüber hinaus leitete Oskar Sommer von 1869 bis 1894 die Architekturklasse der Städelschule.

Der Gartenflügel

ERSTE ERWEITERUNG DES GEBÄUDES AM SCHAUMAINKAI

Der Gartenflügel, um ??
Historische Aufnahme vom Gartenflügel

Seit 1878 befand sich das Städelsche Kunstinstitut nun in dem eigens für den Museumszweck errichteten Gebäude am Mainufer. Doch schon bald sollte die Ausstellungsfläche für die Präsentation der umfangreichen und wachsenden Bestände nicht mehr ausreichen. Zur stetigen Vergrößerung der Sammlung hatte nicht zuletzt der 1899 gegründete Städelsche Museums-Verein maßgeblich beigetragen. Durch die Gründung der in das Städel Museum integrierten Städtischen Galerie im Jahr 1907 wurde der Bestand zeitgenössischer Gemälde wesentlich vermehrt. Die erste Erweiterung des Gebäudes am Schaumainkai wurde unumgänglich.


Die Architektur des Gartenflügels

1912 schrieb die Administration des Städel den Wettbewerb für einen Anbau aus, den die Architekten Hermann von Hoven und Franz Heberer gewannen. Die Entwürfe sahen einen parallel zum Altbau platzierten Trakt vor, der sich an die Südseite des Mainflügels von Oskar Sommer zum Garten hin anschloss. Die Architekten gestalteten den Gartenflügel etwas zurückhaltender als den Sommer-Bau. Sie griffen klassizierende und altägyptisch inspirierte Formen auf und verblendeten die Fassade mit hellem und dunklem Stein.

Im Mai 1915 wurde mit dem Bau des Gartenflügels begonnen. Kriegsbedingt wurden die Arbeiten im Rohbau Ende 1916 eingestellt und erst nach 1918 erneut aufgenommen. Das Obergeschoß des neuen Gartenflügels wurde im November 1920 fertig gestellt und am 21. Mai 1921 mit der Präsentation von Gemälden des 19. und 20. Jahrhunderts aus dem Besitz der Städtischen Galerie und des Städelschen Kunstinstituts eröffnet. 1925/26 folgte der endgültige Ausbau des Untergeschosses mit Eingangshalle und Vortragssaal.

Kriegsschäden und Wiederaufbau

ARCHITEKTONISCHE VERÄNDERUNGEN BEIM WIEDERAUFBAU DES MUSEUMS

Bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg wurde der 1878 erbaute Mainflügel stark zerstört. Auf den Eckbauten errichtete Flaktürme sollten das Gebäude besonders schützen, dennoch wurde es schwer beschädigt, einige Teile wurden völlig zerstört. Das Ausmaß der Beschädigungen zeigen die historischen Aufnahmen.

Die Zerstörungen am westlichen Seitenteil des Sommer-Baus. Ein Bombentreffer im Mittelbau des Städel beschädigte das Gebäude so stark, dass das Treppenhaus nicht wieder in der alten Form aufgebaut werden konnte.
Die Zerstörungen am westlichen Seitenteil des Sommer-Baus. Ein Bombentreffer im Mittelbau des Städel beschädigte das Gebäude so stark,
dass das Treppenhaus nicht wieder in der alten Form aufgebaut werden konnte.


In mehreren Etappen wurde das Museum in den 1960er-Jahren wieder aufgebaut. Der nur leicht beschädigte Gartenflügel wurde in Abschnitten wieder nutzbar gemacht. Der Bau von Oskar Sommer, der Mainflügel, wurde bis 1963 unter der architektonischen Leitung des Frankfurter Architekten Johannes Krahn wieder aufgebaut und um einzelne Bauteile ergänzt. Der gesamte Altbau wurde wiederhergestellt, Seitenteile und das Haupttreppenhaus – im Krieg völlig zerstört – wurden im Stil der Zeit ergänzt. Auch Änderungen und Verbesserungen an der Raumaufteilung und der Lichtführung wurden vorgenommen. Die auffälligste Veränderung stellen jedoch die Eckrisalite dar. Krahn schuf an dieser Stelle sandsteinverkleidete Kuben mit kaum sichtbaren Sichtschlitzen, die sowohl dem Schlichtheitsideal seiner Zeit und zugleich dem bürgerlichen Repräsentationsansprüchen des Sommer-Baus entsprachen.

Das wieder aufgebaute Städel: rechts der Eckrisalit von Johannes Krahn.
Das wieder aufgebaute Städel: rechts der Eckrisalit von Johannes Krahn.

Bis zum 150. Todestages des Stifters Johann Friedrich Städel am 2. Dezember 1966 wurde der bereits provisorisch hergerichtete Gartenflügel sorgfältig renoviert und umgebaut. Damit waren die Wiederaufbau-Arbeiten abgeschlossen. Die Wiedereröffnung wurde mit einer bedeutenden Ausstellung begangen, die dem berühmten Frankfurter Barockmaler Adam Elsheimer gewidmet war. Anlass gab die bleibende Zusammenführung von in der ganzen Welt verstreuten Einzeltafeln des zentralen Werkes Elsheimers, des sogenannten Kreuzaltares, für die Museumssammlung.

Zweite Erweiterung Anfang der 1990er-Jahre

DIE ARCHITEKTUR DES BAUS VON GUSTAV PEICHL

Blick auf den Anbau von Gustav Peichl vom Städel-Garten, rechts der historische Gartenflügel.

Der Architekt Gustav Peichl gewann 1987 den Wettbewerb für den Erweiterungsbau. Entsprechend der Wettbewerbsausschreibung entwarf er einen längsrechteckigen Bau, der sich parallel zur Holbeinstraße an der Westseite des Städel-Gartenflügels anschließt. Zur Erschließung des Anbaus wurden zwei Zugänge vorgesehen: einer zum Gartenflügel auf Höhe des ersten Geschosses sowie ein separater Eingang zur Holbeinstraße im Erdgeschoss .

Das Eingangsportal in der Holbeinstraße.

Nach Fertigstellung des Gartenflügels im Jahr 1921 erreichte das Städel Museum 70 Jahre danach erneut seine räumlichen Grenzen. Ein weiterer Anbau an der Holbeinstraße sollte zusätzlichen Raum für Sonderausstellungen und die Unterbringung der Bestände des 20.Jahrhunderts schaffen.

Die monumentale Fassade besteht aus glattem, weißem Marmor. Die durchgehend gequaderten Flächen werden durch verschiedene Fenster unterbrochen – eine Reihe aus neun rechteckigen Fenstern, zwei Lichtöffnungen und ein rundes Fenster an der Stirnseite zum Main, die Fensterreihe wiederholt sich über dem Eingangsportal zur Holbeinstraße.

Die schräg abschließende Südseite des Anbaus.

Das Eingangsportal setzt sich allein durch das Material Eichenholz stark von der Marmorfassade ab. An der Südseite, die das Gebäude schräg abschließt, befindet sich ein kleiner Eingang im Erdgeschoss, der vor allem für Anlieferungen vorgesehen ist.

Das Eingang-Foyer des Ausstellungshauses.

Der nördliche Teil des Gebäudes Richtung Mainufer verfügt über einen kreisförmigen Deckendurchbruch durch alle Geschosse – mit offenen, kreisförmigen Balustraden im ersten und zweiten Geschoss. So kann durch die Lichtkuppel Tageslicht einfallen. Ausgangspunkt des Foyers bildet ein klassisches Stützenrondell – ausgelegt mit schachbrettartigem Steinfußboden. Von dort erstreckt sich eine Halle über die gesamte Länge des Gebäudes, die Raum für Wechselausstellungen bietet. Treppen führen vom Foyer hinauf in das erste Obergeschoss zu weiteren Ausstellungsräumen. Der Peichl-Bau wurde am 15. Oktober 1990 eröffnet - nach einer knapp zweijährigen Bauphase.

In den letzten Jahren war das Gebäude vor allem als Schauplatz für umfangreiche und publikumsstarke Sonderausstellung, wie "Botticelli" oder "Ernst Ludwig Kirchner. Die Retrospektive".

Restaurant, Museumsshop und Kunstbuchhandlung

RENOVIERUNG UND UMBAU ENDE DER 1990ER-JAHRE

wDie Umbau- und Renovierungsphase zwischen 1997 und 1999 umfasste wesentliche Neuerungen, die dem Städel ein neues Gesicht gaben. Insbesondere mit dem im Sommer 1999 eröffneten Restaurant Holbein’s sowie dem neuen Museumsshop und einer Kunstbuchhandlung legte das Städel ein modernes Museumskonzept vor, erweiterte das reine Kunsterlebnis für die Besucher und öffnete das Museum zu einem Ort des Dialogs.

Das Holbein’s im südwestlichen Hof des Gartenflügels.

Die von dem renommierten Frankfurter Architekturbüro Jourdan & Müller umgesetzte Erweiterung- und Sanierungsphase beinhalteten ein neues ästhetisches Renovierungskonzept, das unter dem damaligen Städel-Direktor Prof. Dr. Herbert Beck entwickelt wurde: Statt verwinkelter Durchgänge zwischen den Galerieräumen wurden zentrale Sichtachsen geschaffen, die einen großzügigen Raumeindruck vermittelten. Mit einem neuen Farb- und Hängekonzept, einer neuen Raumordnung und Ausstattung erhielt die Städelsche Sammlungspräsentation im Altbau einen völlig neuen Anstrich.

Die Galerieräume erstrahlen im neuen Glanz.

Aufriss und Schnitt des Holbein's.

Der gläserne Bau des Restaurant Holbein’s, der sich im südwestlichen Hof des Gartenflügels des Altbaus befindet, erinnert auf den ersten Blick an einen großen Wintergarten. Drei historische Fassaden treffen hier aufeinander, zur Holbeinstrasse öffnet sich die vierte gläserne Fassade. Der neu entstandene Innenraum ist mit einem einfachen Dach überspannt.

Das Restaurant gehört seit der Eröffnung zu einer der Top-Adressen in Frankfurt.

Das von dem Feinkost- und & Catering-Unternehmen Meyer’s geführte Restaurant kann über zwei Zugänge betreten werden – sowohl über das Museum als auch über eine abgetreppte Terrasse aus Beton, die das Bodenniveau ausgleichend in den Kräutergarten an der Holbeinstrasse führt.

Die Kunstbuchhandlung im neu gestalteten Eingangsbereich.

Das Städel bekam außerdem einen neuen Eingangsbereich: Das beengte Foyer wurde vergrößert, der Service-Bereich in der rechten Eingangshalle um einen Museumshop und eine Kunstbuchhandlung erweitert. Die renommierte Graphische Sammlung wurde in der linken Einganghalle untergebracht und erhielt einen eigenen Raum für Wechselausstellungen.

Mit der vollständigen Wiedereröffnung des neuen Städel im Februar 2012 stellt sich das gesamte Haus den Anforderungen eines modernen Museumsbetriebs im 21. Jahrhundert. Nicht nur die verschiedenen Sammlungsbereiche, auch die Buchhandlung, die Bibliothek, die Vermittlungskonzepte und vieles mehr werden für einige Überraschungen sorgen.

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