Gastkommentar

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Was sieht ein Klimaforscher oder eine Bildungsforscherin in den Werken der Städel Sammlung? Welche Verbindung gibt es zwischen der europäischen Rechtsgeschichte und der bildenden Kunst? In dieser Reihe eröffnen Experten der Max-Planck-Gesellschaft aus Lebens-, Natur- und Geisteswissenschaften den Besuchern individuelle Sichtweisen auf die Werke des Städel Museums.

In Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Termin
Einmal im Quartal, Sonntags, 12.00 Uhr
Anmeldung
Nutzen Sie das Anmeldeformular des jeweiligen Termins oder kontaktieren Sie uns: +49(0)69-605098-200 oder info@staedelmuseum.de
Kosten
Die Teilnahmegebühr ist im Eintrittspreis enthalten.
Treffpunkt
Metzler-Foyer

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Gastkommentar

Mit Prof. Dr. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft und Direktor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung, Düsseldorf

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Gastkommentar mit Klimaforscher Dr. Dirk Notz

Dr. Dirk Notz leitet am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie die Max-Planck-Forschungsgruppe „Meereis im Erdsystem“. Im Rahmen dieser Arbeit führt er unter anderem regelmäßig Expeditionen in die Arktis durch, simuliert die zukünftige Entwicklung des Erdklimas in großen Klimamodellen und ist aktiv in der Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus ist er Gastprofessor an der Universität Spitzbergen. Dirk Notz studierte Meteorologie in Hamburg, Seattle und auf Spitzbergen und wurde anschließend an der Universität Cambridge in England promoviert. Inspiriert von Werken der Städel Sammlung berichtet er von Erfahrungen aus seiner wissenschaftlichen Praxis und ermöglicht den Besuchern einen neuen Blick auf die Kunst.

Gastkommentar mit Rechtshistoriker Prof. Dr. Thomas Duve

Was sieht ein Rechtshistoriker in der Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Prof. Dr. Thomas Duve (Direktor am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte) seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. Er schaut sich den "Stammbaum der Dominikaner" von Hans Holbein d. Ä. an und führt aus, warum der Dominikanerorden von besonderer Bedeutung für die Rechtsgeschichte war. Am Beispiel von Johannes Vermeers "Der Geograf" blickt er auf das Delft des 17. Jahrhunderts und die Ausbildung von informellen Imperien.

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