Gesprächsabend
Lotte Laserstein

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Anlässlich der erfolgreichen Sonderausstellung „Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht“ lädt das Städel Museum zur Diskussion. Experten sprechen über Vertreibung und Leben im Exil – zwei Themen, die nicht nur Lasersteins Leben und Werk prägten, sondern auch heute wieder aktueller denn je sind.

Durch ebenso sensible wie eindringliche Porträts wurde die Berliner Malerin in den späten Jahren der Weimarer Republik bekannt. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wendete sich jedoch das Blatt für sie: Die politischen Bedingungen im Nationalsozialismus schlossen die Malerin mit jüdischem Hintergrund zunehmend aus dem öffentlichen Kulturbetrieb aus. 1937 floh sie aus Deutschland ins schwedische Exil, wo sie, abgeschnitten von der internationalen Kunstszene, weitgehend in Vergessenheit geriet.

Moderiert wird der Gesprächsabend von Dr. Alexander Eiling und Elena Schroll, den Kuratoren der Ausstellung „Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht“. Die Gäste sind:

  • Dr. Anna-Carola Krausse, Kunsthistorikerin und Verfasserin des Laserstein-Werkverzeichnisses
  • Dr. Eva Atlan, Sammlungsleiterin und Kuratorin des Jüdischen Museums Frankfurt
  • Dr. Lars Dencik, Professor em. für Sozialpsychologie, Schweden

Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit des Städel Museums, Frankfurt am Main, mit dem Schwedischen Honorargeneralkonsulat und dem Jüdischen Museum Frankfurt.

Termin
Donnerstag, 24. Januar, 19.00 Uhr
Kosten
Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten
Ort
Metzler-Saal
Anmeldung
unter +49(0)69-605098-200 oder info@staedelmuseum.de

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