Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft und unseren Alltag tiefgreifend. Sie beeinflusst, wie wir kommunizieren, lernen, arbeiten und zunehmend auch, wie wir Kunst erleben. Mit dem großen KI Festival „Imagining Futures in Noisy Times“ lädt das Städel Museum dazu ein, an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und gesellschaftlichem Miteinander Ideen für das Museum der Zukunft zu entwickeln. Freut euch auf zwei Tage voller Inspiration, Austausch und Begegnung!
Inmitten der Städel Sammlung aus über 700 Jahren Kunst diskutieren wir mit Teilnehmern und Experten aus Kultur, Wissenschaft, Technologie und Medien über zentrale Zukunftsfragen: Wie wandelt sich die Rolle des Museums im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI)? Wie verändert KI den Zugang zu Kunst und zu Wissen? Und wie prägt KI unser Miteinander?
Moderiert von Michel Abdollahi und Laura Cazés, erwartet euch auf zwei Bühnen ein vielfältiges Programm. Namhafte Speaker geben Einblicke in aktuelle technologische Entwicklungen und diskutieren gemeinsam mit dem Publikum Chancen und Risiken von KI. Das Festival lädt alle ein, sich mit Themen wie Trustworthy AI, digitaler Bildungsgerechtigkeit und den weitreichenden Potenzialen von KI zu beschäftigen, persönliche Perspektiven einzubringen und kritisch zu reflektieren.
Schwerpunkte
Welche Rolle spielt Kunst in einer zunehmend von Künstlicher Intelligenz geprägten Gesellschaft und welche Potenziale eröffnen sich daraus für das Museum der Zukunft? Dieser Schwerpunkt widmet sich den großen Fragen des KI-Zeitalters. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten generativer KI, die Art und Weise, wie wir über KI sprechen, sowie die Rolle von Kunst und Museen in einer zunehmend digitalen Welt. Mit spannenden Gästen wie u. a. Björn Ommer, Ijoma Mangold und Hito Steyerl entsteht ein vielschichtiger Blick auf die Chancen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven einer von KI geprägten Gesellschaft.
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Art, wie wir lernen und forschen? Fragen der Bildungsgerechtigkeit, neue Dynamiken der Wissensvermittlung auf Social Media sowie die Auswirkungen von KI auf Authentizität und Vertrauen stehen hier im Fokus. Darüber hinaus wird der verantwortungsvolle Umgang mit KI-Technologie diskutiert. Auf dem Podium sprechen Peter Bell, Constanze Kurz, Wolfgang M. Schmitt und Melina Hoischen.
Welche Bedeutung gewinnt das Museum als Ort der Begegnung in Zukunft und wie wollen wir Museen künftig gemeinsam erleben? Ausgewählte Keynotes und Panels beleuchten Fragen zu einer gemeinschaftlichen Zukunft und neuen Formen der Teilhabe: Wie hören wir zu im digitalen Zeitalter, kann Kunst uns resilient gegen den Overload machen und welche Chancen bietet eine empathische KI? Abgerundet wird das Festival durch eine interaktive, KI-gestützte Performance der Gruppe Interrobang, bei der das Publikum aktiv eingreifen und prompten kann.
Workshops, Open Labs und Führungen laden ein, Neues zu entdecken, persönliche Perspektiven zu teilen und Ideen einzubringen. Das Angebot reicht von kreativen Prompting-Workshops, über das Ausprobieren von Future Thinking-Methoden bis zu Momenten des bewussten Abschaltens vom digitalen Alltag. An vielseitigen Stationen in der Städel Sammlung können sowohl digitale Angebote des Museums als auch innovative KI-Projekte aus der Region ausprobiert werden. Thematische Führungen zu Hauptwerken der Kunstgeschichte eröffnen Einblicke in vergangene Epochen und die kritische Analyse von Gegenwart und Zukunft.
Weitere Informationen zum Programm findet ihr in Kürze hier.
Imagining Futures in Noisy Times
Mit Vorträgen, Talks und Workshops wird das Museum zwei Tage lang zum offenen Raum für Austausch, Reflexion und Begegnungen.
Imagining Futures in Noisy Times
Mit Vorträgen, Talks und Workshops wird das Museum zwei Tage lang zum offenen Raum für Austausch, Reflexion und Begegnungen.
Rund um das Programm auf den Bühnen, bietet das Festival eine offene und inspirierende Plattform für Ideen und positive Zukunftsvisionen. Am Samstagabend klingt das Festival entspannt im Städel Garten aus – mit Musik, Drinks, Snacks und viel Raum für Austausch und Networking.
Imagining Futures in Noisy Times. Jetzt Tickets sichern.
Gefördert durch
Aventis Foundation, Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Mit weiterer Unterstützung durch
Rudolf-August Oetker-Stiftung, Fazit-Stiftung, Procter&Gamble
U-Bahnen U1, U2, U3 und U8 (Schweizer Platz)
Straßenbahnen 15 und 16 (Otto-Hahn-Platz)
Zu Fuß ca. 10 Minuten vom Hauptbahnhof über den Holbeinsteg
Als kostenlosen Service bieten wir allen Besuchern die Nutzung unseres WiFis an. Bereichern Sie Ihren Museumsbesuch mit unserem digitalen Vermittlungsangebot, indem Sie Ihr mobiles Gerät mit dem WiFi „Staedel_WiFi“ verbinden. Die Eingabe eines Passworts ist nicht erforderlich.
Aus Sicherheitsgründen müssen Taschen (größer als Din A4) und Jacken an der Garderobe abgegeben werden. Das Tragen von Kleidungsstücken über dem Arm ist in den Ausstellungsräumen nicht gestattet, um ein versehentliches Berühren der Werke zu verhindern.
Der Verzehr von Speisen und Getränken ist in den Ausstellungsräumen nicht gestattet. Auch das Mitführen von Flüssigkeiten ist dort nicht erlaubt. Für die Aufbewahrung steht unsere Garderobe zur Verfügung.
Für die Versorgung von Babys und Kleinkindern können Sie die entsprechenden Räume im Erdgeschoss des Hauptgebäudes nutzen. Bitte sprechen Sie dazu unser Personal an.
Die Garderobennutzung im Städel Museum ist kostenfrei. Die Garderobe befindet sich rechts abgehend vom Hauptfoyer. Abgegeben werden müssen: Jacken, Taschen (größer DIN A4), Rucksäcke, Schirme, Gehstöcke mit Metallspitze sowie größere Gegenstände, die nicht in die Ausstellung mitgenommen werden dürfen. Die Aufbewahrung von Koffern, Trolleys und größeren Gepäckstücken ist aus Platzgründen nicht möglich. Für deren Verstauung empfehlen wir die Schließfächer im Hauptbahnhof.
Für die Nutzung der Schließfächer sind 1-Euro-Münzen erforderlich (Maße Schließfächer: 50x30x40 und größer). Für die Garderobe und den Inhalt der Schließfächer wird keine Haftung übernommen.
Aktuelle Ausstellungen, Veranstaltungen, digitale Angebote oder Städel Stories. Mit dem Städel Newsletter kommen die neuesten Informationen regelmäßig direkt in Ihr Postfach.
Engagieren Sie sich jetzt mit einer Spende für unsere digitalen Erweiterungen. Ihr Beitrag – ob klein oder groß – ist ein wertvolles Geschenk für die Zukunft des Museums und dessen Besucher!
