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  • Termin Das Städel KI Festival fand am 4. und 5. September 2026 statt.
  • Hinweis Das Bühnenprogramm war Teil des Städel KI Festivals.
  • Livestream Die aufgezeichneten Livestreams des Bühnenprogramms sind über den YouTube-Kanal des Städel Museums abrufbar.

Beim Bühnenprogramm des Städel KI Festivals konnten die Besucher renommierte Experten aus Wissenschaft, Kultur, Medien und Gesellschaft im Gespräch darüber erleben, wie Künstliche Intelligenz unsere Zukunft prägt. Das Programm umfasste inspirierende Keynotes, spannende Panels und pointierte Impulse, die aktuelle Entwicklungen einordneten, neue Perspektiven eröffneten und zum Mitdenken anregten.

Keynotes

Zukunft gestalten: Warum KI ins Museum gehört

Keynote von Björn Ommer

Termin: Freitag, 4. September, 17.00 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen

Welche Art von KI wollen wir entwickeln, wie wollen wir sie als Gesellschaft nutzen und welche wichtige Rolle spielen Museen in diesen Veränderungsprozessen? Zum Auftakt des Festivals erörtert Björn Ommer zentrale Fragen für unsere Zukunft mit Künstlicher Intelligenz. KI verändert bereits heute weit mehr als nur alltägliche Prozesse. Sie beeinflusst, wie wir lernen, entscheiden und arbeiten, aber auch Machtverhältnisse und wirtschaftliche Wertschöpfung. Museen nutzen KI für die Erschließung, Forschung und Vermittlung musealer Objekte und können zugleich Geschichte und Provenienz bewahren sowie Vertrauensinstitutionen und Vermittler kritischer Medienkompetenz bleiben. Der Vortrag beleuchtet aktuelle Entwicklungen und lädt dazu ein, über die Möglichkeiten und Herausforderungen von KI nachzudenken. 

KI mit Herz? Wie Maschinen Gefühle erkennen, erzeugen und vielleicht selbst erleben

Keynote von Björn Schuller

Termin: Samstag, 5. September, 12.15 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Treffpunkt: Bühne 2, Metzler-Saal

Kann KI menschliche Gefühle verstehen und was bedeutet das für unser Verhältnis zu Maschinen? In dieser Keynote erklärt Björn Schuller, wie künstliche Intelligenz Emotionen erkennen, spiegeln und gezielt erzeugen kann. Er zeigt die neuen Möglichkeiten auf, die sich dadurch ergeben: von künstlicher Nähe zur Unterstützung gegen Einsamkeit über neue Ansätze psychologischer Begleitung bis hin zu erweiterten Ausdrucksformen in Kunst und Kreativität. Die Keynote führt in die Welt der emotionalen KI ein und beleuchtet zugleich die damit verbundenen ethischen Fragen. Wie können wir empathische KI gestalten und nutzen, ohne Menschlichkeit, Privatsphäre und echte Nähe zu verlieren? 

AI: Artist Included

Keynote von Hito Steyerl, Live-Schaltung mit Künstlerin

Termin: Samstag, 5. September, 13.00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Treffpunkt: Live-Schaltung auf Bühne 1, Gartenhallen und Bühne 2, Metzler-Saal

Hito Steyerl, eine der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Medien, der massenhaften Zirkulation von Bildern und den politischen Bedingungen ihrer Produktion und Verbreitung. In ihren Arbeiten und Essays verbindet sie Fragen zu digitalen Technologien, Feminismus und politischer Gewalt mit einem kritischen Blick auf unsere Bildkultur. In ihrer Artist Lecture richtet sie den Blick auf die Rolle der Kunst im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: auf die Widerständigkeit von Kunst unter digitalen Bedingungen, die Ästhetik generativer KI und die Frage, welche Bedeutung Orte des kulturellen Austauschs in einer zunehmend von digitalen Bildern und Technologien geprägten Gegenwart haben.

  • Björn Ommer

  • Björn Schuller

  • Hito Steyerl

Panels

Wie sprechen wir über KI?

Paneldiskussion mit Ijoma Mangold und Claudia Paganini

Termin: Freitag, 4. September, 18.50 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen
Moderation: Michel Abdollahi

Wie sprechen wir in unserer Gesellschaft über KI und was macht diese Sprache mit unserem Denken? In dieser von Michel Abdollahi moderierten Paneldiskussion widmen sich Ijoma Mangold und Claudia Paganini der Bedeutung unserer Sprache über KI: Welche Mythen und Erzählungen prägen unser Denken und warum bestehen bestimmte Narrative fort, während andere kaum beachtet werden?  Ein besonderer Fokus des Gesprächs liegt auf dem Vergleich zwischen menschlicher und maschineller Kompetenz und Kreativität. Diskutiert wird, wie dadurch unser Selbstverständnis und unsere Erwartungen gegenüber neuen Technologien beeinflusst werden. 

Was bleibt, wenn KI alles weiß? Wie KI Lernen und Bildung verändert

Paneldiskussion mit Chantal Eschenfelder, Stephanie Moser und Jochen Kuhn

Termin: Samstag, 5. September, 10.30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen
Moderation: Eva Schulz

Macht Künstliche Intelligenz Bildung für alle zugänglicher oder schafft sie neue Hürden? Auf dem Podium diskutieren Chantal Eschenfelder, Stefanie Moser und Jochen Kuhn unter der Moderation von Eva Schulz über Möglichkeiten und Herausforderungen für Bildung, Vermittlung und Forschung im KI-Zeitalter. Sie erörtern die zentrale Frage, wie Museen ihren Bildungsauftrag für alle weiterhin erfüllen können und sprechen über Chancen für mehr Bildungsgerechtigkeit, sowie mögliche neue Formen der Teilhabe und Exklusion. Darüber hinaus geht es um die Bedeutung von AI Literacy und Visual Literacy für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI.

Zwischen Authentizität und KI-Content: Relevant bleiben auf Social Media

Paneldiskussion mit Wolfgang M. Schmitt, Rebecca Schalber und Melina Hoischen

Termin: Samstag, 5. September, 10.30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Treffpunkt: Bühne 2, Metzler-Saal
Moderation: Pamela Rohde

Wie kann Social Media im KI-Zeitalter sinnvoll genutzt werden, um online relevant zu bleiben? Auf dem Podium diskutieren Wolfgang M. Schmitt, Rebecca Schalber und Melina Hoischen unter der Moderation von Pamela Rohde über neue Formen von Kommunikation und Wissensvermittlung auf den Plattformen und den Umgang mit KI-generierten Inhalten. Dabei geht es um Chancen und Herausforderungen für Institutionen und Individuen, um verantwortungsvolle KI-Nutzung und die Frage, wie Vertrauen, Transparenz und Authentizität in der digitalen Kommunikation erhalten bleiben können.

Macht Kunst resilient gegen den Overload?

Paneldiskussion mit Johanna Zorn, Kay Voges und Christoph Koch

Termin: Samstag, 5. September, 11.45 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen
Moderation: Eva Schulz

Kann Kunst dabei helfen, mit digitaler Reizüberflutung und ständiger Verfügbarkeit besser umzugehen? Diese Frage diskutieren Johanna Zorn, Kay Voges und Christoph Koch auf dem von Eva Schulz moderierten Podium. Sie erörtern Kunst als Gegenmodell zur Überforderung und als Chance für Reflexion, Unterbrechung und neue Perspektiven. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ästhetische Erfahrungen unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Verhältnis zu digitalen Technologien verändern können.

Trust Issues? Über den verantwortungsvollen Einsatz von KI

Paneldiskussion mit Constanze Kurz, Gitta Kutyniok, Ingo Dachwitz und Nora Al-Badri

Termin: Samstag, 5. September, 14.30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen
Moderation: Vivian Perkovic

Können wir der KI vertrauen und wie entstehen ihre Antworten eigentlich? Diese und andere Fragen diskutieren Constanze Kurz, Gitta Kutyniok, Ingo Dachwitz und Nora Al-Badri. Vivian Perkovic moderiert das Podium über Transparenz, Daten und gesellschaftliche Verantwortung im Umgang mit KI. Themen sind unter anderem die Verlässlichkeit von KI-Ergebnissen, die ethischen und politischen Folgen der Datenauswahl, implizierte Verzerrungen sowie die übergeordnete Frage, wie Institutionen KI verantwortungsvoll und nachvollziehbar einsetzen können.

Wie können wir Begegnungen schaffen im KI-Zeitalter?

Paneldiskussion mit Bernard Pörksen, Christian Uhle und Sarah Diefenbach

Termin: Samstag, 5. September, 16.30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen
Moderation: Vivian Perkovic

Kann Künstliche Intelligenz uns näher zusammenbringen oder verändert sie die Art und Weise, wie wir miteinander verbunden sind? Über die Zukunft von Begegnung, Gemeinschaft und Teilhabe im digitalen Zeitalter diskutieren Bernhard Pörksen, Christian Uhle und Sarah Diefenbach auf dem Podium, moderiert von Vivian Perkovic. Sie fragen danach, wie Technologie neue Verbindungen schaffen kann, welche Bedeutung menschliche Nähe, Dialog und gemeinsames Erleben auch in Zukunft haben werden und welche besondere Rolle Museen als Orte der Begegnung und des Austauschs einnehmen.

  • Ijoma Mangold

  • Claudia Paganini

  • Chantal Eschenfelder

  • Stephanie Moser

  • Jochen Kuhn

  • Wolfgang M. Schmitt

  • Rebecca Schalber

  • Melina Hoischen

  • Johanna Zorn

  • Kay Voges

  • Christoph Koch

  • Constanze Kurz

  • Gitta Kutyniok

  • Ingo Dachwitz

  • Nora Al-Badri

  • Bernhard Pörksen

  • Christian Uhle

  • Sarah Diefenbach

Impulse

Programmausblick

Impuls von Alexandra Reißer

Termin: Freitag, 4. September, 18.25 Uhr
Dauer: 20 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen

Der Programmausblick führt durch die zentralen Themen des Festivals und fragt, was Künstliche Intelligenz für Kulturinstitutionen und ihr Publikum heute bedeutet. Im Fokus stehen dabei nicht nur die Möglichkeiten neuer Technologien, sondern auch entscheidende Fragen, die mit ihrem Einsatz verbinden sind: Verantwortung, Bildung und echtes Miteinander. So verbinden sich die einzelnen Programmpunkte zu einer gemeinsamen Leitfrage: Wie wollen wir unsere Zukunft mit KI gestalten – und welche Rolle kann das Museum dabei spielen?

Warum wir denken müssen, wenn KI es auch kann

Impuls von Jochen Kuhn

Termin: Samstag, 5. September, 10.10 Uhr
Dauer: 20 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen

Wer mit KI arbeitet, erzielt zwar bessere Ergebnisse, merkt sich aber weniger: Leistung und Verstehen driften auseinander. Jochen Kuhn zeigt, warum dieses beunruhigende Muster entsteht und hinterfragt die verbreitete Annahme, KI sei lediglich ein Werkzeug wie der Taschenrechner. Der Impuls macht deutlich, warum Urteilskraft im KI-Zeitalter wichtiger wird denn je und weshalb sie entscheidend dafür ist, dass wir KI als Gesellschaft sinnvoll nutzen und ihre Entwicklung aktiv mitgestalten können.

Social Media im Tech-Kapitalismus

Impuls von Wolfgang M. Schmitt

Termin: Samstag, 5. September, 10.10 Uhr
Dauer: 20 Minuten
Treffpunkt: Bühne 2, Metzler-Saal

Wer bestimmt, was wir online sehen, und was ist in Zeiten von KI noch glaubwürdig? Wolfgang M. Schmitt beleuchtet die Machtdynamiken und Plattformlogiken sozialer Medien. Er zeigt, warum KI-Influencer eine logische Konsequenz des Tech-Kapitalismus sind. Der Impuls fragt, wie sich unser Verständnis von Echtheit, Inszenierung und menschlicher Präsenz verändert, wenn digitale Räume zunehmend von KI-generierten Inhalten geprägt sind.

Kann KI sehen, was wir nicht sehen? Kunsthistorische Forschung der Zukunft

Impuls von Peter Bell

Termin: Samstag, 5. September, 11.45 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Treffpunkt: Bühne 2, Metzler-Saal

Welche neuen Erkenntnisse ermöglicht Künstliche Intelligenz in der kunsthistorischen Forschung? Anlässlich der Ausstellung „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“, dem Herbst-Highlight des Städel Museums, zeigt Peter Bell, wie KI-basierte Methoden neue Zugänge zu Kunstwerken eröffnen und verborgene Zusammenhänge sichtbar machen können. KI wird etwa eingesetzt, um ähnliche Bilder zu finden, Bildthemen zu erkennen und Motive über verschiedene Epochen hinweg zu verfolgen. Auch Maria Magdalena, Christus oder bestimmte Attribute lassen sich auf Gemälden automatisiert erkennen. Der Impulsvortrag zeigt zugleich, wo die Grenzen von KI-Nutzung in der Forschung liegen.

Die Kunst des Zuhörens im digitalen Zeitalter

Impuls von Bernhard Pörksen

Termin: Samstag, 5. September, 16.00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen

Wie gelingt echtes Zuhören in einer digitalen Welt voller Informationen, Reizen und Meinungen? Bernhard Pörksen widmet sich der Bedeutung von Aufmerksamkeit, spannenden Dialogen und Präsenz in digitalen Öffentlichkeiten. Sein Impuls zeigt, warum die Kunst des Zuhörens auch im digitalen Zeitalter eine zentrale Fähigkeit für den gesellschaftlichen Austausch bleibt, und lädt dazu ein, über die Grundlagen von Verständigung und Miteinander nachzudenken.

Wohin die Welt sich wandelt: Über die Transformation(en) unserer Zeit

Impuls von Matthias Horx

Termin: Samstag, 5. September, 16.00 Uhr
Dauer: 20 Minuten
Treffpunkt: Bühne 2, Metzler-Saal

Wir leben in einer Zeit der Umbrüche. Aber leben wir auch in einer Zeit des Wandels? In diesem Impuls nimmt Matthias Horx politische Krisen und gesellschaftliche Veränderungen ebenso in den Blick wie die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Dabei stellt er gängige Zukunftsbilder und Zukunftsängste infrage und fragt, wie wir mit den Herausforderungen unserer Zeit realistisch und zugleich zuversichtlich umgehen können. Mit der Methode der „Regnose“ blickt Matthias Horx vom Morgen zurück auf die Gegenwart und eröffnet durch diese Zeitreise konstruktivere Perspektiven mit der Zukunft umzugehen.

  • Alexandra Reißer

  • Jochen Kuhn

  • Wolfgang M. Schmitt

  • Peter Bell

  • Bernhard Pörksen

  • Matthias Horx

Performances

Performance Lecture – Ein poetischer Auftakt

Mit Trystan Pütter und Manja Kuhl

Termin: Freitag, 4. September, 16.00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Treffpunkt: Bühne 1, Gartenhallen

Die  Performance Lecture eröffnet das Festival mit einem poetischen Blick auf das Verhältnis von Mensch, Technik und Maschine. Literarische Texte aus unterschiedlichen Jahrhunderten lassen Stimmen hörbar werden, die von Fortschritt, Faszination, Sehnsucht und Hoffnung als auch Unbehagen erzählen. Es wird spürbar, dass die Fragen, die uns im Zeitalter Künstlicher Intelligenz beschäftigen, weit zurückreichen – und dass der Mensch in Literatur und Kunst sein Verhältnis zu Technik immer wieder neu verhandelt.  

SMARTPHONOCRACY

KI-Performance mit Interrobang

Termin: Samstag, 5. September, 14.30 Uhr
Dauer: 60 Minuten (zwei Durchläufe mit jeweils 30 Min)
Treffpunkt: Bühne 2, Metzler-Saal
Hinweis: Die Performance läuft in zwei 30-minütigen Runden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Besucher können nur zuschauen oder sich während einer laufenden Runde per QR-Code einloggen und mitspielen.

Was passiert, wenn antike Demokratie auf Künstliche Intelligenz trifft? SMARTPHONOCRACY lädt das Publikum ein, seinen Platz in einer möglichen neuen KI-Polis zu entdecken und selbst über deren Zukunft mitzuentscheiden. In der interaktiven Performance steuern die Teilnehmer per Smartphone individuelle Cursor auf der Videoleinwand, nehmen an Abstimmungen und Spielen teil und beeinflussen gemeinsam die Entwicklung einer möglichen Zukunftsgesellschaft. Wo steht die westliche Demokratie? Braucht sie ein Update, um die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen? Und welche Rolle spielt KI dabei: verstärkt sie bestehende Gefährdungen oder kann sie neue Formen demokratischer Teilhabe ermöglichen? Die KI analysiert die Entscheidungen des Publikums und ordnet es verschiedenen sozialen Gruppen zu. Je nachdem, wie das Publikum agiert, nimmt die Performance einen anderen Verlauf und endet mit einem jeweils anderen Zukunftsbild.

Moderation

  • Michel Abdollahi

  • Laura Cazés

  • Eva Schulz

  • Pamela Rohde

  • Vivian Perkovic

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