Probieren Sie KI-Tools selbst aus, entwickeln Sie neue Ideen und werden Sie kreativ. In vielfältigen, interaktiven Workshops erweitern Sie Ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit KI, entdecken verschiedene Technologien und gönnen sich zugleich bewusst eine Auszeit vom digitalen Alltag.
Workshop mit Christoph Schorsch
Termine: Freitag, 4. September, 16.00 Uhr sowie Samstag, 5. September, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Treffpunkt: Städel Atelierraum 1
Teilnehmer: max. 12 Personen
Anmeldung: Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
In dem Workshop mit Christoph Schorsch erfahren die Teilnehmer, wie eine KI lernt, Kunstwerke nach Emotionen zu bewerten, und haben die Möglichkeit, diesen Prozess live mitzugestalten. Die Digitale Sammlung des Städel Museums lässt sich nach Stimmungen wie „Freude“, „Trauer“ oder „Angst“ durchsuchen. Doch wie trifft eine Maschine die Entscheidung, welche Stimmung ein Kunstwerk ausstrahlt? Im Workshop wird dies direkt am eigenen Smartphone mit KI nachgebaut. Die Teilnehmer bringen einer KI bei, Kunst nach ihrer Stimmung zu verschlagworten, und stoßen dabei auf ein überraschendes Problem. Dieselbe Frage führt jedes Mal zu einer anderen Antwort. Gemeinsam wird dieses Problem gelöst, indem die KI vom unberechenbaren „Würfel“ zum verlässlichen Werkzeug gemacht wird. Am Ende des Workshops steht eine funktionierende Stimmungs-Suchmaschine für Kunst.
Workshop mit Sebastian Hahn, Damals in Farbe
Termine: Freitag, 4. September, 17.00 Uhr sowie Samstag, 5. September, 11.30 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Treffpunkt: Im jeweiligen Termin angegeben.
Teilnehmer: max. 12 Personen
Anmeldung: Bitte melden Sie sich vorab über den untenstehenden Link zum Workshop an, indem Sie ein 0 €-Ticket erwerben.
Der Workshop mit Sebastian Hahn bietet die Gelegenheit, in die Vergangenheit Frankfurts einzutauchen und selbst auszuprobieren, wie historische Fotografien mithilfe von Künstlicher Intelligenz koloriert werden können. Die Teilnehmer arbeiten mit historischen Fotografien aus Frankfurt und machen sie durch das Zusammenspiel von Technologie und Kreativität neu erlebbar. Neben der KI-unterstützten Bildkolorierung geht es auch um die Entwicklung visueller Ideen für Ausstellungen und Themenbereiche. Anhand ausgewählter Beispiele können die Teilnehmer selbst kreativ werden und entdecken, wie sich vergangene Bildwelten in eine moderne, zugängliche Form übersetzen lassen.
Workshop mit Berit Mohr
Termine: Freitag, 4. September, 17.00 Uhr sowie Samstag, 5. September, 12.00 Uhr und 15.00 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Treffpunkt: Städel Atelierraum 2
Teilnehmer: max. 15 Personen
Anmeldung: Bitte melden Sie sich vorab über den untenstehenden Link zum Workshop an, indem Sie ein 0 €-Ticket erwerben.
Der Workshop mit Berit Mohr bietet den Teilnehmern eine künstlerische Auszeit vom digitalen Alltag. Dabei rückt die eigene Körperwahrnehmung in den Mittelpunkt. In diesem analogen Erfahrungsraum verschiebt sich die Aufmerksamkeit von äußeren Reizen zur inneren Präsenz – ausgehend von einfachen körperlichen und sinnlichen Impulsen. Ziel ist es, Linie, Farbe, Bewegung und Geste zu erkunden, um Verlangsamung, den künstlerischen Prozess, den Selbstkontakt und die innere Balance zu fördern.
Workshop mit Julia Meyners
Termine: Samstag, 5. September, 10.30 Uhr, 13.30 Uhr und 16.30 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Treffpunkt: Städel Atelierraum 2
Teilnehmer: max. 15 Personen
Anmeldung: Bitte melden Sie sich vorab über den untenstehenden Link zum Workshop an, indem Sie ein 0 €-Ticket erwerben.
Im Workshop mit Julia Meyners haben die Teilnehmer die Gelegenheit, an der Konzeption eines KI-gestützten Museumsguides mitzuwirken und ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse direkt in die Entwicklung einzubringen. Ausgangspunkt ist der reale Museumsbesuch. Zu Beginn erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam eine „Visitor Journey Map“. In den nächsten Schritten markieren sie Stationen, an denen sie sich mehr Informationen, Kontext oder eine stärker auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Vermittlung gewünscht hätten. Daraus leiten sie konkrete Anforderungen ab, etwa zur Informationstiefe, sprachlichen Zugänglichkeit oder zu dialogischen Zugängen.
Anja Wegner und Anna Meik, NODE Forum for Digital Arts
Termine: Samstag, 5. September, 11.00 Uhr und 16.00 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Treffpunkt: Städel Atelierraum 1
Teilnehmer: max. 15 Personen
Hinweis: Zur Teilnahme ist ein eigenes Smartphone erforderlich
Anmeldung: Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
Wie funktionieren künstliche Sprachmodelle wirklich und was braucht es, damit ein Chatbot „intelligent“ wirkt? In diesem Workshop lernen die Teilnehmer die Grundlagen großer Sprachmodelle kennen und probieren selbst aus, wie ein eigenes, lokal betriebenes „Chatbotchen“ entsteht. Dabei wird Schritt für Schritt nachvollziehbar, wie solche Modelle mit Daten und menschlicher Arbeit entwickelt werden und was hinter ihren scheinbar intelligenten Antworten steckt. Der Workshop zeigt damit nicht nur, wie KI funktioniert, sondern auch, wie wir sie hinterfragen und mitgestalten können.
Passend zu diesem Workshop gibt es in der Dauerausstellung (Sammlung Kunst der Moderne, 1. Obergeschoss, Raum 14) im Städel Museum eine Station der display Community. display ist der von der Stabsstelle Smart City der Stadt Frankfurt und dem Verein NODE zur Förderung Digitaler Kultur e.V. eingerichteter Raum für digitale Praxis.
Workshop mit Nina Pfuderer und Jonas Höhn, The Future:Project
Termin: Samstag, 5. September, 16.20 Uhr
Dauer: 70 Minuten
Treffpunkt: Metzler-Saal
Anmeldung: Keine Anmeldung erforderlich
Im Rahmen dieses Workshops haben die Teilnehmer die Gelegenheit, die Forschung von The Future:Project kennenzulernen und ihre eigenen Perspektiven auf die Zukunft des Museums einzubringen. Ausgangspunkt sind die tiefgreifenden Veränderungen unserer Zeit – von Künstlicher Intelligenz bis hin zu neuen Formen des Zusammenlebens, Lernens und Kommunizierens. Welche Rolle können Museen künftig für Gemeinschaft, Bildung und kulturellen Austausch übernehmen? Wie möchten wir Kunst erleben, vermitteln und darüber ins Gespräch kommen? Und welche Rolle spielt hier KI? An interaktiven Stationen sammeln die Teilnehmer – inspiriert von der Arbeit von The Future:Project – Ideen, Wünsche und Visionen für das Museum der Zukunft im Zeitalter von KI. Die entstehenden Beiträge werden Teil eines gemeinsamen Zukunftsbildes und liefern Impulse für die Zukunft des Städel Museums.
Workshop mit Christoph Schorsch
Workshop mit Sebastian Hahn (Damals in Farbe)
Workshop mit Berit Mohr
Workshop mit Julia Meyners
Workshop mit Anja Wegner und Anna Meik (NODE Forum for Digital Arts)
Gemeinsam Zukunft denken: Zwei Tage voller Talks, Workshops und Begegnung. Erleben Sie das Städel KI Festival „Imagining Futures in Noisy Times“ inmitten von 700 Jahren Kunst.
U-Bahnen U1, U2, U3 und U8 (Schweizer Platz)
Straßenbahnen 15 und 16 (Otto-Hahn-Platz)
Zu Fuß ca. 10 Minuten vom Hauptbahnhof über den Holbeinsteg
Als kostenlosen Service bieten wir allen Besuchern die Nutzung unseres WiFis an. Bereichern Sie Ihren Museumsbesuch mit unserem digitalen Vermittlungsangebot, indem Sie Ihr mobiles Gerät mit dem WiFi „Staedel_WiFi“ verbinden. Die Eingabe eines Passworts ist nicht erforderlich.
Ja, es gibt eine Garderobe und Schließfächer im Städel Museum. Die Nutzung ist kostenfrei.
Aufgrund der limitierten Verfügbarkeit von Schließfächern und Garderobenplatz bitten wir darum, keine Taschen größer als DIN A4 mitzubringen.
Die Garderobe befindet sich rechts abgehend vom Hauptfoyer. Abgegeben werden müssen: Jacken, Taschen (größer als DIN A4), Rucksäcke, Schirme, Gehstöcke mit Metallspitze sowie größere Gegenstände, die nicht in die Ausstellung mitgenommen werden dürfen.
Für die Nutzung der Schließfächer sind 1-Euro-Münzen erforderlich (Maße Schließfächer: 50 x 30 x 40 cm und größer). Für die Garderobe und den Inhalt der Schließfächer wird keine Haftung übernommen.
Die Aufbewahrung von Koffern, Trolleys und größeren Gepäckstücken ist aus Platzgründen nicht möglich. Für deren Verstauung empfehlen wir die Schließfächer im Hauptbahnhof.
Ein 2-Tagesticket oder ein Tagesticket für Freitag ermöglicht Ihnen den Einlass am Freitag, den 4. September 2026, ab 15.00 Uhr. Ein 2-Tagesticket oder ein Tagesticket für Samstag ermöglicht Ihnen den Einlass am Samstag, den 5. September 2026, ab 9.30 Uhr.
Der ermäßigte Eintritt zum Städel KI Festival gilt gegen Vorlage eines gültigen Nachweises für Schüler, Studierende, Auszubildende sowie Menschen mit einem GdB von min. 50%. Inhaber des Kulturpasses oder Frankfurt-Passes erhalten ihr Ticket zum Preis von 1 Euro an der Kasse. Für Inhaber der MuseumsuferCard sowie Mitglieder des Städelvereins gelten bei dieser Sonderveranstaltung keine Ermäßigungen.
Für die Teilnahme an Workshops können Sie sich hier zum jeweiligen Termin anmelden. Eine spontane Workshop-Teilnahme ist möglich, sofern Restplätze verfügbar sind. Die Vergabe erfolgt am Treffpunkt nach dem Prinzip „First come, first served“. Für die Teilnahme am Workshop „Gestalte dein Museum der Zukunft!“ ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.
Für die Teilnahme an Führungen ist keine Anmeldung im Voraus erforderlich.
Die Workshops und Führungen beginnen pünktlich zur angegebenen Uhrzeit. Wir empfehlen Ihnen etwas früher am Treffpunkt zu sein.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme nur in Verbindung mit einem gültigen Festivalticket möglich ist.
Einen Lageplan mit allen Treffpunkten finden Sie hier. Der Plan liegt an beiden Veranstaltungstagen außerdem im Museum aus.
An beiden Bühnen sind Sitzmöglichkeiten vorhanden. Die Platzvergabe vor den Bühnen erfolgt nach dem „First come, first served“-Prinzip. Eine Reservierung von Sitzplätzen im Voraus ist nicht möglich.
Für Festival-Besucher steht ein kostenpflichtiges Essens- und Getränkeangebot im Städel Garten zur Verfügung.