Bei Sturm türmen sie sich hoch auf, bei gutem Wetter plätschern sie sanft: Meereswellen. Sie entstehen, wenn das Wasser in Bewegung gerät. Aber wie lässt sich etwas malen, das sich ständig verändert? Dieser Frage gehen die Kinder in der Sammlung des Städel Museums und in der Ausstellung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ nach und entdecken Meeresbilder. In den Städel Ateliers testen sie mit Ölpastellkreiden, Gouache und Aquarellfarben aus, wie sich die fließenden Bewegungen des Wassers im Bild festhalten lassen: Dabei dürfen die Farben fließen, klecksen oder dick aufgetragen werden!
