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Restaurierungs- und Forschungsprojekte fördern

Engagement, das bewahrt und neues Wissen schafft

Das Städel Museum ist sowohl mit seiner kunstgeschichtlichen als auch seiner konservierungswissenschaftlichen Forschung eine international anerkannte Institution, die weltweit mit Expertinnen und Experten renommierter Häuser kooperiert. Konservierungs- und Restaurierungsprojekte in unseren Werkstätten ermöglichen es, Kunstwerke – darunter über 100.000 Zeichnungen, Druckgrafiken sowie mehr als 3.200 Gemälde, 700 Skulpturen und über 5.000 Fotografien – auch für nachfolgende Generationen zu erhalten und in Ausstellungen von weltweiter Strahlkraft zu präsentieren.

Diese wichtige Arbeit findet „hinter den Kulissen“ statt, ist jedoch entscheidend, um 700 Jahre Kunst für unsere Besucherinnen und Besucher sichtbar und erlebbar zu machen. Ermöglichen Sie Erkenntnisgewinn mit modernster Technik und Methodik, um unserer Sammlung und wertvollen Leihgaben weitere spannende Geheimnisse zu entlocken.

Unterstützen Sie faszinierende Restaurierungs- und Forschungsprojekte, wie die Arbeit an den Raffael-Zeichnungen oder die Analyse des „falschen Fußes“ bei Tischbeins Goethe im Städel Museum.
Entdecken Sie mit uns die Geheimnisse bedeutender Kunstwerke und tragen Sie zum Erhalt des kulturellen Erbes bei.

Das Städel dabei zu unterstützen und diese Forschungsarbeit so nah begleiten zu dürfen, begeistert mich immer wieder aufs Neue.

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Städel Stories
zu Restaurierung & Forschung

  • Grafikrestaurierung

    Ein wahres Wunder-Werkzeug

    Seit einem Jahr bereichert die Multispektralkamera die Arbeit in der Grafikrestaurierung des Städel Museums. Warum dieses „Wundergerät“ heute ein unverzichtbares Werkzeug zur Unterstützung von Restaurierungsarbeiten im Museum ist, erklärt Jutta Keddies, Leiterin der Restaurierung für Zeichnung, Grafik und Fotografie.

  • Guido Reni

    Geheimnisse eines Meisterwerks

    Zwei Jahre verbrachte das Gemälde „Christus an der Geißelsäule“ in der Restaurierungswerkstatt. Ob verworfene Ideen des Künstlers oder Spuren früherer Restaurierungen – alles kommt ans Licht.

  • Untersuchung mit MA-XRF-Scans

    Rembrandts Farben auf der Spur

    Dramatisch und voller Leuchtkraft – so inszenierte Rembrandt vor fast 400 Jahren „ Die Blendung Simsons“. Nun werden die Pigmente des Gemäldes entschlüsselt: Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend!

  • Ruth Schmutzler untersucht den Neuzugang von Oskar Schlemmer genauer
    Papierrestaurierung

    Geduldsprobe mit Spatel und Skalpell

    Jeder Neuzugang der Graphischen Sammlung landet zuerst auf den Tischen der Restaurierung – wo einem Werk von Oskar Schlemmer auch mal mit dem Skalpell zu Leibe gerückt wird.