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Und was sehen Sie?
Brotlose Kunst?

1.5.
Fr. 16.00 Uhr
1 Stunde

Seit 1919 ist der 1. Mai in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag, der traditionell an den Kampf für bessere Arbeitsbedingungen, den Acht-Stunden-Tag und faire Löhne erinnert. Aber wie sah eigentlich die Arbeitsrealität von Künstlerinnen und Künstlern der Moderne aus? Für die meisten war der Künstlerberuf mit finanzieller Unsicherheit verbunden. Die Frage nach der „brotlosen Kunst“ ist bis heute aktuell: Was bedeutet es, unter ökonomischem Druck Kunst zu schaffen – und welche Rolle spielen Markt, Anerkennung und Lebenswege?

  • Kosten 19 Euro (inkl. Eintritt)
  • Treffpunkt Gartenhallen
  • Ausstellung Dauerausstellung
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