Die Performance Lecture eröffnet das Festival mit einem poetischen Blick auf das Verhältnis von Mensch, Technik und Maschine. Literarische Texte aus unterschiedlichen Jahrhunderten lassen Stimmen hörbar werden, die von Fortschritt, Faszination, Sehnsucht und Hoffnung als auch Unbehagen erzählen. Es wird spürbar, dass die Fragen, die uns im Zeitalter Künstlicher Intelligenz beschäftigen, weit zurückreichen – und dass der Mensch in Literatur und Kunst sein Verhältnis zu Technik immer wieder neu verhandelt.
