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Zoom in
Alte Meister ganz nah

Ob Rembrandt, Vermeer, Jan van Eyck oder der geheimnisvolle „Meister von Flémalle“:  Erleben Sie die Alten Meister des Städel Museums so nah wie noch nie. Schauen Sie den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter oder staunen Sie, wie Restauratorinnen und Restauratoren Spitzenwerken der europäischen Kunst wieder zu ihrem alten Glanz verhelfen.

Flémaller Tafeln

Meister von Flémalle, Werkstatt des Robert Campin, Flémaller Tafeln, ca. 1428–1430

Sie sind gut 600 Jahre alt, stammen aus Flandern und zählen zu den absoluten Meisterwerken der europäischen Kunst. Und das obwohl der Maler bis heute nur unter seinem kunsthistorischen Notnamen bekannt ist: Der „Meister von Flémalle“. Zwei der drei „Flémaller Tafeln“ des Städel Museums erstrahlen nun nach einer jahrelangen Konservierung und Restaurierung wieder in vollem Glanz. Sehen Sie selbst, welch atemberaubende Präzisionsarbeit die Restauratorinnen und Restauratoren des Städel Museums geleistet haben.

Mit Geduld und Präzision. Die Restaurierung der „Heiligen Veronika“

Alte Farben, neue Nähe. Die Restaurierung der „Stillenden Muttergottes“

Göttliche Präsenz in Öl. Die „Flémaller Tafeln” im Kontext

Die Lebensrealität der Menschen um 1430, zur Entstehungszeit der „Flémaller Tafeln“, ist der heutigen in nahezu allen Belangen weit entrückt. Welchen künstlerischen Konventionen und religiösen Funktionen die drei Bilder unterworfen waren – und wie meisterhaft sie dabei revolutionär Neues hervorbrachten – zeigt sich bei einem Blick aus nächster Nähe: Zoom In!

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