Die Anfänge der
deutschen Tafel-
malerei

Werke des Hessischen Landesmuseums Darmstadt im Kontext der Sammlung des Städel Museums

1. Februar bis 31. Juli 2007

Das Städel Museum hat über 100 Werke aus der Zeit des 13. Jahrhunderts bis ins späte 19. Jahrhundert aus dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, das aufgrund von Umbaumaßnahmen geschlossen wurde, in seine Sammlung aufgenommen und macht diese in mehreren aufeinander folgenden Präsentationen im Kontext der eigenen Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich.

Den Beginn machte die Präsentation über die Anfänge der deutschen Tafelmalerei. Die um 1260 entstandenen „Wormser Tafeln“ gehören zu den frühesten Zeugnissen der deutschen Tafelmalerei. Gemeinsam mit dem etwa ein Jahrhundert später entstandenen „Großen Friedberger Altar“, ebenfalls aus der Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt, umklammern sie zeitlich den „Altenberger Altar“ von 1330 aus dem Städel Museum. Diese erstmalig gemeinsam präsentierte Suite markiert im Kern nichts Geringeres als die Entstehungsgeschichte des Altarretabels nördlich der Alpen, ergänzt um weitere wichtige Werke.

KURATOR: Dr. Bodo Brinkmann, Städel Museum

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